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Game of Thrones, Breaking Bad, True Detective, der Tatortreiniger: „Die Fernsehserie ist schon lange nicht mehr der Trash, für den das Fernsehen bis vor wenigen Jahren noch fast uneingeschränkt stand. Die neuen TV-Serien werden in der Kantine, bei Familientreffen und in Universitätsseminaren gleichermaßen diskutiert. Den ganzen Tag oder eine ganze Nacht vor dem Fernseher zu verbringen, um eine Staffel am Stück anzusehen, ist für viele Menschen völlig normal. ​Die TV-Serie hat echte kulturelle Relevanz erlangt.“

Das schreibt unser Mitarbeiter Nicolas Freund im neuen, digitalen „Serien-Guide“ der Süddeutschen Zeitung. Denn der Siegeszug der TV-Serien spiegelte sich in den letzten Jahren auch in der Zeitung wider. Deshalb haben wir für Sie eine digitale Sonderausgabe nur über Serien zusammengestellt: die besten Texte aus der SZ, große Interviews, kurze Serien-Kritiken, Reportagen, Essays und Analysen. In dieser Ausgabe sind die Texte, die dieses Phänomen unserer Zeit beschreiben, zum ersten Mal gebündelt verfügbar.

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Leseproben

aus dem Dossier

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Das hat doch keine Zukunft

Ihr Erfolg verpflichtet US-Serien zu halbgaren Fortsetzungen, siehe „House of Cards“ oder „Homeland“. Führt der Hype in einen goldenen Käfig des Erzählens? Von Jürgen Schmieder 

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Injektionen aus Nahost

„In Treatment“, „Homeland“ und bald vielleicht „Fauda“: Warum ausgerechnet das kleine Land Israel die USA zu so vielen Serien-Remakes inspiriert. Von Ronen Steinke

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Gipfelgruppe

Der „Writers‘ Room“ gilt als Erfolgsmodell der modernen TV-Serie. Die Drehbucharbeit im Kollektiv wird in Deutschland noch selten praktiziert. In einem abgelegenen Alpental haben es Autoren ausprobiert. Von Julia Weigl

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Aller Anfang ist mehr

Als die Kult-Serie „Bonanza“ ins Fernsehen kam, zeigte der Vorspann nur Namen. Heute sind die ersten Minuten einer Serie kleine Kunstwerke. Wie der Vorspann wichtig wurde. Von Bernd Graff

Der Serien-Guide

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Serien

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Beiträge

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