SZ-Kosmos | Plan W
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Liebe Leserinnen und Leser,

 

sind es bei Ihnen die Haare im Fahrtwind, das Gefühl von Beschleunigung oder doch die Wellen am Bug? Schon erstaunlich, welche Emotionen etwas vermeintlich Banales wie die Fortbewegung bei uns Menschen auslösen kann. Freiheit! Begeisterung! Freude am Fahren, Fliegen oder Segeln. Trotzdem fühlt man sich in Verkehrsmitteln zuweilen gefangen. Die Heimfahrt vom Büro stockt im Stau, bei der Bahn herrscht Signalstörung, und im Flugzeug lassen der Ellbogen des Sitznachbarn und die Lehne des Vordersitzes wünschen, das Beamen sei endlich erfunden. Auch wenn das noch nicht in Sicht ist, wird sich das Reisen in Zukunft gewaltig ändern. Selbstfahrende Autos werden uns
fragen lassen, was wir eigentlich so toll daran fanden, stundenlang konzentriert am Lenkrad auszuharren, statt in der Zeit zu lesen oder zu schlafen. Die Umwelt wird von neuen Antrieben profitieren, und der Verkehr wird fließen, weil Daten ihn steuern. Auch das ist Freiheit, die es
aktiv zu gestalten gilt. In diesem Heft stellen wir die Sitzlehnen in eine aufrechte Position, schnallen uns an und lösen die Handbremse, damit es losgehen kann!

 

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PLAN W 3/2017 liegt am 25./26. November 2017
der Süddeutschen Zeitung am Wochenende bei.

Die digitale Ausgabe bitte hier laden.

Themen der Ausgabe

MIT NEUGIER INS UNGEWISSE

 

Ayaan Hirsi Ali über ihren Neuanfang als Flüchtling und wirtschaftliche Vorteile

DATEN FÜR ALLE

 

Städte könnten so viel lebenswerter sein, würden Politik und Verwaltung ihre Daten nutzen.

HIN UND WEG

 

Pendeln von Bayern nach Oxford – und das mit Familie. Über die Zerrissenheit zwischen Gehen und Bleiben.

ÜBERALL UND NIRGENDWO

 

Digitale Nomaden arbeiten unter Palmen. Ist das die ultimative Freiheit oder Dauerstress?

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Ausgabe 2/2017

Ausgabe 1/2017

Ausgabe 4/2016

Ausgabe 3/2016